Heilpraktikerschule Likamundi-Ihre fundierte Psychotherapie-Ausbildung zum "Heilpraktiker für Psychotherapie": Praxisausbildung Klinische Hypnose
Ihre fundierte Heilpraktikerausbildung an der Heilpraktikerschule Likamundi : www.likamundi.de




Hypnose-Ausbildung
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NLP und Klinische Hypnose, Kommunikations- und Wahrnehmungstraining, Kontakt mit dem Unbewussten


Ausbildungsreihe an 5 Wochenenden


Heilpraktikerschule
LIKAMUNDI

Schule für Heilpraktiker und Psychotherapie




Klinische Hypnose

Selbsterfahrung

Einzelseminare

Erfahrungsbericht

Organisatorisches


Preise


Termine

Anmeldung

So erreichen Sie uns

Links

    



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Leitung:

Dr. med. Ingrid Müller-Mackert
Allgemeinärztin seit 15 Jahren in eigener Praxis, Ausbildung und Forschung im Bereich Psychotherapie, Trance- und Bewußtseinsforschung, Irisdiagnose, Klinische Hypnose, diverse naturheilkundliche Therapiemethoden, ganzheitliche Geburtshilfe

Warum Klinische Hypnose?
Sie suchen nach geeignetem "Handwerkszeug", um sich selber und anderen mehr auf die Spur zu kommen?

Die Arbeit mit dem Unbewußten fasziniert und ist zugleich doch immer noch ein Thema, das mit viel Unwissen und manchem Vorurteil behaftet ist, weil es uns auf den ersten Blick nicht greifbar erscheint.
Ein Grund mehr, dem Reiz des Unerforschten nachzuspüren und den Sprung ins unbewußte Sein zu wagen!




Selbsterfahrung
Der vielschichtige Aufbau der Ausbildung wird Ihnen nicht nur die praktische Anwendung im klinisch-therapeutischen Bereich, sondern darüberhinaus ein großes Plus an Selbsterfahrung ermöglichen.

Die Seminare können bereits vorhandenes Fachwissen vertiefen wie auch als wertvolle Ergänzung für die Ausbildung zum Psychotherapeuten betrachtet werden.


Einzelseminar-Beschreibungen
 
Einführungsseminar (HE):

Vermittelt wird an diesem ersten Tag ein Gesamtüberblick zum Thema: „Was ist Hypnose?“, d.h. neben philosophischen und historischen Grundlagen wird ein Überblick über klassische und neue Hypnosetechniken gegeben.

Dieses Einführungsseminar dient zum einen dazu, alte Vorurteile über den "Mythos der Hypnose" abzubauen, zum anderen einen Überblick zu bieten über die 9 folgenden Kurstage, um damit den Rahmen für die Teilnehmer zu stecken, was sie von der Seminarreihe erwarten können.



Grundlagenseminar 1 (HG 1):

„Klassische Techniken“

Dieser Kurstag versucht, dem Teilnehmer alle nach altem Stil bekannten Hypnoseeinleitungen zu vermitteln, vor allem auch die Grenzen dieser sogenannten ‘direkten Induktionen‘ darzustellen, ihre Abgrenzungen gegenüber den Showhypnosen aufzuzeigen und sinnvolle Indikationen dieser Hypnoseformen im Hinblick auf bestimmte Krankheitsbilder und auf geeignete Personengruppen herauszuarbeiten.

Im einzelnen werden
dieFaszinationsmethode
die Fixationsmethode
die Farbinduktion
die Augenkatalepsie und
die Armlevitation
vorgestellt, besprochen und in Kleingruppen geübt.




Grundlagenseminar 2 (HG 2): „Kommunikationstechnische Grundlagen“

An diesem zweiten Kurstag wird eine Hinüberleitung geschaffen zur modernen Hypnosetherapie, zu den indirekten Methoden, zu der kommunikativen Hypnoseform.

In theoretischem Überblick und in praktischen Gruppen und Einzelübungen wird versucht, Wortwahl, Wortbetonung, Sprachgeschwindigkeit, Sinnesmodalitäten etc. hinsichtlich ihrer Einsetzbarkeit im hypnotischen Bereich zu untersuchen, aber auch zu üben. Hypnose stellt sich dar als Biofeedback des Seelenzustandes, was der Klient anbietet, wird aufgenommen und verstärkt. So entsteht ein individueller Trancezustand.

Jeder Kurstag wird stets umrahmt von Selbsterfahrungen und Wahrnehmungsübungen.

Grundlagenseminar 3 (HG 3 ):
„Wahrnehmungsübungen“

Dieser Kurstag darf fast als wichtigster betitelt werden, denn die Wahrnehmungsschulung ist das wesentliche Werkzeug für die Hypnose überhaupt. „Für wahr nehmen“ heißt, jeden Eindruck, jedes Gefühl, jedes Empfinden spüren, ernstnehmen und dahinter ein Stück Wahrheit fassen.

Wir üben auf allen Sinneskanälen: sehen, hören, riechen, fühlen, und versuchen dem Unbewußten neue, feine, andersartige Informationen durch eigene Aufmerksamkeitssteigerung abzugewinnen.

Dies geht nicht ohne die Vertiefung der Beziehung zu den anderen Kursteilnehmern, denn auch die eigene Wahrnehmung und die eigene Aufmerksamkeit verändert sich und verändert damit den Blick für die Welt.

Grundlagenseminar 4 (HG 4):
„Pacing - Leading“

Pacing und Leading sind Begriffe,die wir aus dem sogenannten NLP (Neurolinguistisches Programmieren) kennen und die soviel bedeuten wie „Spiegeln“ bzw „Führen“. Diese beiden Techniken sind zur Führung einer Trance unerläßlich. Das Wahrnehmen und spiegeln (= pacing) des anderen gibt die Möglichkeit eines optimalen Rapports, dadurch wird wiederum erst eine Führung (= leading) in der Hypnose möglich.

In Zweier- und- Dreier Gruppen erfahren wir an uns selbst die Schwierigkeiten von pacing und leading, z.B. wie schwer es uns fällt, einen ganz einfachen Vorgang wie z.B. das Tanzen genau zu beschreiben und gegebenenfalls auch den Klienten in der Trance das dann erleben zu lassen. Auf der anderen Seite finden wir darin aber die ganzen Möglichkeiten der imaginativen Welt und der zwischenmenschlichen Begegnung.

Grundlagenseminar 5 (HG 5):
„Reframing“

Dieser Kurstag setzt den Exkurs ins NLP fort. Reframing bedeutet soviel wie „Umdeuten, einen neuen Bezugsrahmen finden“. Wie sich vorstellen läßt, ist gerade diese Möglichkeit für die Behandlung und Heilung von Krankheiten von großer Bedeutung, denn viele Probleme verlieren an Brisanz und Schmerzhaftigkeit, wenn der Betroffene plötzlich in der Lage ist, einen anderen Blickwinkel, eine andere Sehweise einzunehmen. Diese Änderung der Sehweise kann mitunter zu einer extremen Bewußtseinsveränderung führen, sozusagen die „Heilung durch Trance“.

Lernen und Üben kann man diese Technik am besten an Beispielen aus dem eigenen Lebensumfeld. So wird jeder Teilnehmer angehalten, eine ungeliebte Eigenschaft unter dem Reframing-Prinzip umzudeuten und anders einzuordnen. Außerdem betrachten wir die von BANDLER/GRINDER entwickelte SIX-STEP-Reframing-Methode an Modellgeschichten. Für persönliche Selbsterfahrung ist auch in diesem Seminar Platz genug.

Grundlagenseminar 6 (HG 6) :
„Geschichten , Metaphern, Märchen“

Bei den Indianerstämmen hatte der „Story - teller“, der Geschichtenerzähler, eine sehr hohe und mächtige Stellung, weil seine Geschichten heilende Geschichten waren, die ebenfalls in der Lage waren, in der menschlichen Seele Veränderungen durchzuführen, bzw. bewußtseinserweiternde oder bewußtseinsverändernde Zustände zu schaffen. Geschichten wirken ureigens auf die kreative, imaginative Welt des Menschen und sind eigentlich für eine gesunde Seelenwelt unerläßlich.

Grundstrukturen für den Aufbau einer therapeutischen Geschichte werden gelehrt,die die Teilnehmer befähigen, zu jedem Problem selbständige Bilder und Geschichten zu schaffen.



Anwendungsseminare
Zur Absolvierung der Ausbildungsreihe sind 3 Anwendungsseminare Pflicht.

Folgende Themen werden angeboten:Weitere Themen sind möglich:

Die Persönlichkeit des Symptoms- Hypnose und psychosomatische Beschwerden

Hypnose bei Kindern und Jugendlichen -Imaginationen

Hypnose und Schmerz  - Was sagt das Unbewußte wirklich?

Regression, Revivikation, Reinkarnation, Katharrsis

Hypnoanalyse



Was Hypnose wirklich ist!

- ein Erfahrungsbericht

Immer wieder taucht in der Psychotherapie die Frage auf: wie erreiche ich den Patienten, wie finde ich Zugang zu unbewussteren Persönlichkeitsanteilen des Patienten? Denn gerade diese stehen oft im Widerspruch zu den bewusst wahrgenommenen Gefühlen und Gedanken, was teilweise zu schwerwiegenden Symptomen führen kann. Die Hypnose leistet an dieser Stelle ganz hervorragende Dienste. Sind wir im Alltagsbewusstsein stark von unserer linken Gehirnhälfte dominiert (Logik, rationelles, analytisches Denken, Sprache, Differenzieren), hilft uns die Hypnose in einem Zustand der Entspannung, in eine Art Trancezustand verstärkten Zugang zur rechten Gehirnhälfte zu bekommen, die für den gesamten intuitiven Bereich, für seelisch-emotionales Erleben, dem Traumleben steht. Der folgende Erfahrungsbericht zeigt eindrücklich die Möglichkeiten dieser Methode:
Ein Psychotherapeut hatte sich auf ganzheitliche Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert. Bei ihm erschien ein junger Mann mit einem aussichtslos großen und starken Gallengangstumor. Die schulmedizinische Diagnose lautete: „unheilbar, etwa noch drei Monate zu leben“. Durch eine hypnotische Technik, die es möglich machte, den Zugang zum Unbewussten des Patienten herzustellen, versuchten die beiden, Therapeut und Patient, dem Tumor eine Persönlichkeit zu geben und in der therapeutischen Trance stellte sich dieser Tumor als eine gelbe Krake dar. Mit dieser Krake konnte nun in der Trance Kommunikation aufgenommen werden. Die Krake erklärte dem Patienten, dass, wenn er sich genau an ihre Anweisung halten würde, er tatsächlich wieder gesund werden würde. Bei dem Patienten handelte es sich nun um einen jungen Mann, der durchaus musisch sehr begabt war. Die Familie des Patienten wollte jedoch, dass er in eine gesicherte Beamtenposition einsteige und so sein Leben verbringen soll. Zu diesem Zeitpunkt tauchte die Erkrankung mit dem Gallengangstumor auf. Die Krake nun verlangte von dem Probanden, dass er ab sofort seine Arbeitsstelle wieder verlassen sollte, wie er es sich immer gewünscht hatte. Der Patient folgte diesen Anweisungen und innerhalb kürzester Zeit konnte er tatsächlich auf eine Tournee in Deutschland gehen und seine Fähigkeiten als Pianist zum Ausdruck bringen. Nach einem dreiviertel Jahr (man höre und staune, er lebte immer noch) war der Tumor auf ein Drittel zurückgegangen und die Lungenmetastasen verschwunden. Nach einem weiteren halben Jahr erschien der Patient wieder bei seinem Psychotherapeuten, diesmal in einem bedeutend schlechteren Zustand. Ein abermaliger Kontakt zu der Krake war aber nur schwer herstellbar, denn die Krake brachte zum Ausdruck, dass sie das Vertrauen in den Patienten völlig verloren hatte und sie ihm nicht mehr glaube, dass er wirklich gesund werden will. Es war nämlich folgendes geschehen: Während einer Konzertreise hatte der Patient eine Frau kennen gelernt, sie geheiratet und erwartete bereits ein Kind. Diese Familie verlangte nun wieder das gleiche, nämlich auf seine Karriere als Pianist zu verzichten, sich nicht in diesem Bereich entfalten zu können, der seinem inneren Wunsch entsprang, sich wieder einengen zu müssen. Daraufhin begann der Tumor wieder zu wachsen, der körperliche Zustand unseres Probanden verschlechterte sich abermals. Nach langen, zähen, therapeutischen, hypnotischen Sitzungen, nach langen Gesprächen mit der Krake, konnte sich dann doch eine Lösung finden lassen, in der unser Proband tatsächlich wieder seinen eigenen Wegen nachging, die er bewusst und unbewusst immer gehen wollte. Das Tumorwachstum stagnierte wieder und konnte in einer medizinischen Untersuchung als verkleinert festgestellt werden. Dieser Patient lebt heute noch. Er wurde nicht behandelt mit Chemotherapeutika, er wurde auch nicht bestrahlt, sondern „nur“ durch Hypnosetherapie behandelt, die es möglich machte, den tatsächlichen Sinn und den Urgrund dieser Erkrankung festzustellen und da heraus Ansätze für die Lösung, also für die Gesundung zu finden.


Organisatorisches

Ausbildungsaufbau:

Die Hypnose-Ausbildung umfaßt 10 Tagesseminare, davon 1 Einführungsseminar, 6 Grundlagenseminare und 3 Aufbau- bzw. Anwendungsseminare. Ein Einzelseminar umfaßt einen Kurstag, es finden immer Doppelseminare an einem Wochenende statt.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung findet an fünf Wochenenden von Februar bis September statt. Im November des Vorjahres findet jeweils ein Einführungstag statt.

Personengruppe:

Teilnahmeberechtigt und zugelassen zu dieser Seminarreihe ist jeder Interessierte und jeder Fachinteressierte, da die Ausbildung sowohl theoretisches Fachwissen wie auch praktische Übungen für die Arbeit im klinischen Bereich, aber auch Selbsterfahrung und die Arbeit mit Analogiebildungen beinhaltet.

Beitrag:

Bei Gesamtzahlung € 870,- oder in Raten 5 x € 190,-.

Termine:siehe Terminliste

Anmeldung
Hier können Sie sich anmelden!

Wir senden Ihnen nach Eingang dieser Vorab-Anmeldung ein ausführliches Anmeldeformular zu.



So erreichen Sie uns!
Gerne beraten wir Sie persönlich! Sie können bei unsere Schule zu den üblichen Geschäftszeiten anrufen, sich per Email oder schriftlich melden und sich über die Ausbildung in Tiefenpsychologischer Traumarbeit informieren. Die Ausbildung findet in der Heilpraktikerschule Likamundi in Füssen statt.
Telefon: 08362 / 921197
Email: kontakt@likamundi.de
Postanschrift: Heilpraktikerschule Likamundi
Drehergasse 12, 87629 Füssen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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